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Alina (4)

Sie will endlich wieder tanzen

Ziel: in Bearbeitung

Verschmitzt lächelt die kleine Alina, als sie ihren 4 Geburtstag feiert. Auf den ersten Blick scheint es, als sei sie ein glückliches und gesundes Kind. Doch in Wahrheit ist das Mädchen aus Russland lebensbedrohlich erkrankt. Sie leidet an einem schweren Herzfehler, der dringend operiert werden muss.

Alina ist das erste und lang ersehnte Kind der Familie. Die Schwangerschaft verlief nicht ohne Komplikationen durch eine chronische intrauterine Hypoxie. Gleich nach der Geburt musste das Baby auf die Intensivstation verlegt werden, da es mit einer doppelseitigen Aspirationspneumonie und einem Herzfehler zur Welt kam. Mehrere Wochen im Krankenhaus folgten, doch schließlich gelang es den Ärzten, Alinas Zustand durch spezielle Medikamente zu stabilisieren.

Alina entwickelte sich trotz den Herzfehlers prächtig. Svetlana (40): „Sie ist ein sehr aktives und lebenslustiges Mädchen, sie mag malen, aber besonders mag sie singen und tanzen.“

Dennoch müssen die Eltern Obacht geben, dass sich die Kleine nicht zuviel zumutet. Die Mutter: „Um eine zusätzliche Herzüberlastungen zu vermeiden, müssen wir ihre Aktivität, darunter auch Tanzen, einschränken. Wir gehen nicht mehr zum Kindergarten, damit Alina sich keine Infektionen holt und mit keinen viralen Erkrankungen, die Herzkomplikationen hervorrufen können, krank wird.“

Bei einer planmäßigen kardiologischen Untersuchung im September stellten die Ärzte fest, dass das Loch in Alinas Herz größer geworden ist. Ein operativer Eingriff ist nun unausweichlich, um schlimmere Folgeschäden zu vermeiden.

Die Eltern nahmen sofort Kontakt mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin auf. Spezialisten erklärten sich sofort bereit, die OP durchzuführen, denn nach ihrer Einschätzung muss der Eingriff schnell erfolgen, um das Leben des Kindes nicht zu gefährden.

Das größte Problem aber ist nun die Finanzierung der OP. Die Eltern möchten, dass Alina so schnell wie möglich in Berlin behandelt werden kann, doch dafür müssen zuvor die Kosten gesichert sein. Verzweifelt wendet sich Svetlana an „Ein Herz für Kinder“: „Es ist sehr schwer und schmerzhaft zu begreifen, dass dein Kind krank ist und dass es leidet, und du ihm helfen nicht kannst. Dass du ihm keine Hoffnung auf vollwertiges Leben mit allen seinen Farben geben kannst. Ich wende mich an Sie mit der Hoffnung auf Hilfe. Ich wünsche mir sehr, dass meine liebe Tochter gesund wird und sich wie andere gesunde Kinder entwickeln kann. Sie ist jetzt ganz am Anfang ihres Lebensweges, der ungetrübt, sonnig und glücklich sein soll!“

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich sofort bereit zu helfen, sodass nun die Behandlungkosten gedeckt sind und die OP in Berlin durchgeführt werden kann.

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