ÄRZTE-PFUSCH!
Kleiner Leo (6) muss wieder laufen lernen
Köln – Sein fröhliches Lachen hat der süße Junge mit den blonden Haaren nicht verloren – wohl aber die Fähigkeit zu laufen und zu sprechen!
Ein Behandlungsfehler der Ärzte hat das Leben von Leo (6) aus Köln verändert. Für immer. Aber der tapfere kleine Kerl kämpft ...
Leo ist zwei Jahre alt, als er mit schlimmen Bauchschmerzen ins Kinderkrankenhaus in Köln eingeliefert wird. Dass er unter einem Darmverschluss leidet und sofort operiert werden muss, erkennen die Ärzte damals nicht.
Plötzlich steht sein kleines Herz still!
Die Reanimation dauert 25 Minuten. Leos Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff und wird schwer beschädigt.
Danach ist alles anders. Papa Markus Brings (38, Diplom-Ingenieur): „Mehr als vier zusammenhängende Worte bringt Leo seitdem nicht mehr hervor. Alleine laufen wird er vermutlich nie mehr können.“
Doch Leo trainiert täglich – zu Hause und mit Therapeuten in der Reha. Zweimal im Jahr reist die Familie sogar zu Spezialisten in die Slowakei. Dort werden die Muskeln des Jungen in einem speziell für die Raumfahrt entwickelten Anzug trainiert.
Aber diese jeweils zweiwöchige Therapie ist sehr teuer, kostet jedes Mal rund 3000 Euro. Das Geld wird weder von der Krankenkasse noch von der Haftpflichtversicherung des Krankenhauses übernommen.
Jetzt hilft „Ein Herz für Kinder“ der Familie, übernimmt einen Teil der Kosten. Denn der kleine Leo, der Laternenumzüge, Süßigkeiten und Kindergeburtstage so sehr liebt, der will weiter kämpfen ...
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„Ein Herz für Kinder“
Informationen
Die Idee
1978 rief Verleger Axel Springer "Ein Herz für Kinder" ins Leben. Wie vor mehr als drei Jahrzehnten alles begann...
zur Geschichte





