Das Mädchen aus Russland leidet an einer seltenen Herzkrankheit
Polinas Leben ist in Gefahr
Traurig wartet Polina auf Hilfe. Sie muss dringend operiert werdenNicht anderes als Angst und Hoffnungslosigkeit bestimmen den Alltag von Polinas (4) Eltern. Ihr kleiner Sonnenschein mit den blauen Augen und den roten, lustigen Zöpfchen leidet an pulmonaler Hypertonie - einer schweren Herzerkrankung. In Russland kann der Kleinen nicht geholfen werden, denn es gibt hier keine Spezialisten und keine Ausrüstung, die für die Sondierung der rechten Herzkammer notwendig wäre. Nicht einmal die überlebensnotwendigen Medikamente sind zu bekommen.
Als Polina geboren wurde, deutete noch nichts auf den schweren Schicksalsschlag hin. Doch mit drei Monaten bemerkte Mutter Ludmilla plötzlich eigenartige Geräusche des Herzens. Untersuchungen im Krankenhaus brachten dann die erschreckende Diagnose, unter der einer von einer Millionen Menschen leidet. Ludmilla: „Unsere Polina erwies sich als dieses Menschlein.“
Die Folgen der Erkrankung sind dramatisch: Ständig ringt das Mädchen nach Luft, wird schnell müde. Sie kann nicht mit ihren Freunden spielen, weil sie schon nach der kleinsten Anstrengung geschwächt ist.
Ludmilla über den Alltag mit ihrem kranken Kind: „Wir sitzen immer im Haus, selten gehen wir raus, wir fürchten Infektionen. Wir sind mit zeichnen beschäftigt, formen mit Teig, sie kennt alle Märchen auswendig.“
Und weiter erzählt die Mutter: „Sie ist immer froh Gäste zu haben. Sie rennt, um sie an der Tür zu treffen und sie weint lange, wenn sie gehen. Sie liebt es zu singen, sie träumt davon mit anderen Kindern zu rennen, aber weil sie schnell außer Atem ist, ist sie meist mit ihrer guten Freundin zusammen - der Katze Varvara und dem Fernseher.“
Noch wird ihr Zustand mit Medikamenten stabil gehalten, aber eine Operation wird immer dringender. Da der Eingriff in Russland nicht durchgeführt werden kann, haben die Eltern Kontakt mit Spezialisten am Deutschen Herzzentrum Berlin aufgenommen.
Dort kann das Mädchen behandelt werden – für rund 48 000 Euro. Die Familie kann dieses Geld nicht aufbringen, deshalb versuchen sie mit Hilfe eines russischen Fonds Spenden zu sammeln. Doch bislang sind nur rund 2000 Euro zusammengekommen. Viel zu wenig, um das Kind zu retten.
„Ein Herz für Kinder“ sagt sofort Unterstützung zu, als der tragische Fall bei der BILD-Hilfsorganisation bekannt wird. So ist derzeit rund die Hälfte der benötigten Summe zusammengekommen. Doch weitere Spenden werden dringend benötigt.
Ludmilla fleht: „Wir bitten sehr darum, unsere Tochter zu retten, ihr bei der Reise zu qualifizierten Spezialisten die unsere Krankheit kennen zu helfen.“
Hier können Sie helfen:
„Ein Herz für Kinder“
Kennwort: Polina
Konto: 067 67 67
BLZ: 200 700 00
Deutsche Bank Hamburg





