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Das kleine Mädchen aus dem Kosovo kämpft in Stuttgart um ihr Leben

Fjona (4) darf nicht sterben

Ein dramatischer Hilferuf erreicht „Ein Herz für Kinder“: Es geht um Leben und Tod eines kleinen Mädchens. Fjona (4) ist vor knapp zwei Monaten an Krebs erkrankt. Nur eine sofortige Behandlung in Deutschland kann sie retten.

Privat Die kleine Fjona vor ihrer schlimmen Krebserkrankung

Der Krebs machte sich durch hohes Fieber bemerkbar, das tagelang anhielt. Fjonas Mutter, selbst Ärztin, behandelte ihre kleine Tochter mit Antibiotika, doch sie halfen nicht. Mit einer bösen Vorahnung ließ sie Fjona im örtlichen Krankenhaus untersuchen. Die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr: Das kleine Mädchen ist sterbenskrank.

Im Kosovo kann ihr nicht geholfen werden. Es fehlt an erfahrenen Krebs-Spezialisten. Auch die Kliniken können keine geeignete Therapie nach modernsten Standards durchführen, weil es an Medikamenten und der nötigen medizinischen Ausstattung mangelt.

Für die Eltern ein ausweglose Situation. Denn nur in Deutschland gibt es Hilfe, die allerdings mit so hohen Kosten verbunden ist, das sie niemals in der Lage sind, diese zu decken. Hinzu kommt, dass Fjona durch die anhaltenden Fieberattacken so geschwächt ist, dass nur noch ein sofortiger Behandlungsbeginn ihr Leben retten kann.

Da schnelles Handeln erforderlich war, erklärte sich die Hilfsorganisation der BILD bereit, die Kosten zu übernehmen.

Per Rettungsflug wurde das kleine Mädchen inzwischen nach Stuttgart gebracht, die Behandlung ist eingeleitet. Zunächst ist eine mehrmonatige Polychemotherapie vorgesehen, mit der die Ärzte eine Remission erreichen wollen. Welche Folgebehandlungen notwendig sein werden, wird der Therapieverlauf zeigen.

Der Cousin von Fjona: „Wir können unsere Dankbarkeit über Ihre Hilfe nicht in Worte fassen. Wenn man selbst einmal merkt, dass jeder Euro zählt, lernt man zu schätzen, was Sie leisten.“

Für den Moment scheint es, als könnte Fjonas Leben gerettet werden. Ihre Chemotherapie kann durchgeführt werden, doch um den Krebs ganz besiegen zu können, braucht sie weitere Behandlungen und Unterstützung.

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