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Verzweifelter Hilferuf von den Philippinen

Wir wissen niemanden außer Ihnen und Gott, der uns helfen kann

„Bitte helfen Sie uns. Wir wollen Gladys bei uns behalten, sie aufwachsen sehen.“

Ein verzweifelter Hilferuf erreicht „Ein Herz für Kinder“ von den Philippinen. Mutter Lydia bangt um das Liebste in ihrem Leben: Tochter Gladys (13).

Das Mädchen kämpft seit drei Jahren gegen den Blutkrebs, der in ihrem Körper unbarmherzig und mit aller Gewalt wütet.

Eine erste Chemotherapie brachte nur kurzfristig Erfolg. Bereits wenige Monate nach der kräftezehrenden, zermürbenden Behandlung kamen die bösartigen Krebszellen wieder.

Jetzt sind die Eltern am Rande ihrer Kräfte, denn sie wissen nicht, wie sie ihrem Kind noch helfen können.

Alle Behandlungen zuvor haben die Ersparnisse der Familie aufgebraucht, für die neue Chemotherapie, die überlebenswichtig ist fehlt ihnen das Geld.

Lydia: „Ich bitte mit allen Kräften meines Herzens um Hilfe!“

„Ein Herz für Kinder“ schickt Hilfe ins Mundo Medical Center. Ein Hoffnungsschimmer für das todkranke Mädchen, das nun hoffentlich endlich im Kampf gegen den Krebs gewinnen kann.

Hier hilft
„Ein Herz für Kinder“

Die Idee

1978 rief Verleger Axel Springer "Ein Herz für Kinder" ins Leben. Wie vor mehr als drei Jahrzehnten alles begann...
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