Der kleine Dihan (2) aus Kasachstan hatte nur einen Wunsch

Endlich richtig atmen können

Dihan Gleich nach der Geburt musste Dihan 3 Monate auf der Intensivstation behandelt werden

Schon wieder erschüttert ein schwerer Schicksalsschlag Galia und Mahambet aus Kasachstan. Ihr erstes Kind verloren die jungen Eltern nach nur vier Wochen an einer schlimmen Atemwegserkrankung und dann erkrankte auch ihr zweiter Sohn Dihan, der vor zwei Jahren geboren wurde, lebensgefährlich.

Der kleine Junge litt an einem Defekt des bronchopulmonalen Systems, musste ständig beatmet werden.

Schon vom ersten Tag seiner Geburt an konnte Dihan nicht selbstständig atmen, lag deshalb über drei Monate auf der Intensivstation. Durch ein Tracheostoma konnte der kleine Knirps dann zwar atmen, allerdings bedeutete dies für ihn auch ein Leben mit großen Einschränkungen.

Eine Operation hat ihm geholfen, die jedoch in Kasachstan nicht durchgeführt werden konnte, weil es den Ärzten an Erfahrung und medizinischen Möglichkeiten fehlt.

Eine Behandlung im Ausland war seine einzige Chance.

Durch die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ konnte ein Teil der entstehenden Behandlungskosten am Tel Aviv Medical Center gedeckt werden. Der Rest kam durch weitere Spende zusammen, sodass Dihan inzwischen erfolgreich operiert werden konnte.

Mit phänomenalem Erfolg: Er kann nun ganz normal atmen, wie jedes andere Kind auch.

Hier hilft
„Ein Herz für Kinder“

Die Idee

1978 rief Verleger Axel Springer "Ein Herz für Kinder" ins Leben. Wie vor mehr als drei Jahrzehnten alles begann...
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