Ihr Javascript im Browser ist deaktiviert.

Es tut uns Leid. Zur sauberen Darstellung der kompletten Webseite wird Javascript benötigt.
Ihr Browser ist entweder veraltet oder/und erlaubt kein Javascript.


Für Spenden und weitere Informationen wenden Sie sich bitte telefonisch oder schriftlich an:

Telefon: 040 347 23 789
Fax: 040 347 23 332
E-Mail: bildhilft@bild.de

Adresse:
BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder”
Axel-Springer-Platz 1
20350 Hamburg

Oder spenden Sie direkt per Überweisung:
BILD hilft e.V. - "Ein Herz für Kinder"
Verwendungszweck: Ein Herz für Kinder
Wenn Spendenquittung gewünscht, bitte Postadresse mit angeben (ab 50 €)

Spendenkonto: 067 67 67
Deutsche Bank Hamburg
BLZ 200 700 00
IBAN DE60 2007 0000 0067 6767 00
BIC DEUTDEHH

Isras Speiseröhre war verätzt – Ein Herz für Kinder
Menü
Isra hatte Lauge getrunken und sich dabei die Speiseröhre verätzt
Foto: Privat Isra hatte Lauge getrunken und sich dabei die Speiseröhre verätzt

Das Mädchen aus Libyen hatte Lauge getrunken

Isras Speiseröhre war verätzt

Isra aus Libyen hatte im Juli 2004 Lauge getrunken. Nicht ahnend, was das für schlimme Folgen hatte: Der Rachen, die Speiseröhre, Teile des Magens und der Luftröhre wurden durch die Chemikalie schwer verätzt.

Unter lebensbedrohlichen Bedingungen erhielt das Kind in Tunis und Alexandria eine Ausleitung der Speiseröhre am Hals. Danach konnte sie nicht mehr essen, erhielt zur Ernährung Sondenkost direkt in den ausgeleiteten Dünndarm gespritzt. Die Eltern sagten, dass dies eine Dauerlösung sein sollte.

Anfang 2005 spitzte sich die Situation dann weiter zu: der Speichel hörte auf, aus der Öffnung am Hals zu laufen, weil es durch Vernarbungen des Rachens auch zu einem Verschluss dieses künstlichen Speiseröhrenausgangs gekommen war.

Der Speichel lief dem Kind in die Luftröhre, sodass Isra den ganzen Tag den Speichel abhusten musste. Wiederholt litt sie unter schwersten Lungenentzündungen, die Isra zunehmend schwächten.

Ärzte des Helios Klinikums Buch wurden über die libysche Botschaft auf den Fall aufmerksam gemacht und holten Isra nach Berlin. In mehreren Operationen gelang ihnen die Rekonstruktion des Rachens und der Speiseröhre durch eine mikrochirurgische Verpflanzung von Dünndarm in Kombination mit einem überlangen gestielten Dickdarmtransplantat. Dadurch konnte Isra wieder ganz normal schlucken, der Speichel gelangte nicht mehr in die Luftröhre. Und noch schöner: Isra kann jetzt auch wieder ganz normal essen und muss nicht mehr per Sondenkost ernährt werden.

Die anfallenden Operations- und Behandlungskosten konnten über private Spender sowie „Ein Herz für Kinder“ gedeckt werden.

Teilen hilft!

Projekte

Carlotta (2) muss jeden Tag 40 Tabletten nehmen

Mukoviszidose

Carlotta (2) hat unheilbare Stoffwechselkrankheit

Carlotta leidet unter der unheilbaren Stoffwechselkranheit Mukoviszidose. Ihr Körper kann Wasser und Sekrete nicht umwandeln.

Emily (6), Alexander (6) und Alan (8, v. li.) sind die ersten Gäste im neuen Spielzimmer

Billstedt

Neue Arche für Kinder-Schutz

In Billstedt hat das Kinder- und Jugendhilfswerk „Arche“ neben Jenfeld einen weiteren Standort.

Prof. Felix Berger vom Deutschen Herzzentrum Berlin untersucht Marium (2) nach dem zweistündigen Eingriff. Die Kleine kann schon wieder lachen

In Afrika

Deutsche Ärzte heilen Kinderherzen

Im Kinderdorf Mbigili in Tansania werden mit Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ vier Kinder-Wohnhäuser saniert und repariert.