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Die Operateure von Myanmar – Ein Herz für Kinder
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Wir mischen uns dort ein, wo Kinder Hilfe brauchen de|en
Die Plastische Chirurgin Julia Berkei mit einem der kleinen Patienten im Arm und ihrem Team in Myanmar.

Myanmar

Die Operateure von Myanmar

Das Gesicht ist entstellt. Die Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte fühlt sich für die betroffenen Kinder an wie ein Fluch.

In Ländern wie Myanmar werden Kinder mit dieser auffälligen Fehlbildung oft ausgegrenzt. Nicht selten sind sie unterernährt, da Nahrung und Wasser aus dem immer offenen Mund läuft. Außerdem leiden sie unter Hörstörungen durch die Verklebung der Verbindung vom Rachen zum Ohr. Viele Kinder können nur schlecht sprechen.

Ihre Hoffnung  „geheilt” zu werden liegt in den Händen der Plastischen Chirurgin Julia Berkei aus Frankfurt und ihrem Team. Gemeinsam mit dem Frankfurter HNO-Arzt Barun Sarkar, weiteren Chirurgen, Anästhesisten, Medizinstudenten und Schwestern fliegt das sogenannte Medical Intervention Team (MIT e.V.) ein Mal im Jahr nach Mynmar.

Im Sitagu Ayudana Hospital in der Nähe von Mandalay operierten die Mediziner im vergangenen Herbst mit der Unterstützung von „Ein Herz für Kinder” eine Woche lang ehrenamtlich Kinder mit Missbildungen. Berkei und Sarkar gründeten 2009 den gemeinnützigen Verein. „Wir hören so viele rührende Geschichten von Familien, die ihre gesamten Ersparnisse für die Reise zum Krankenhaus ausgegeben haben, damit ihr Kind die Chance auf ein normales Leben hat”, so Julia Berkei.

In einer zwei bis dreistündigen komplexen OP erhalten die Kinder ein neues Gesicht und damit buchstäblich ein neues Leben.

Ein Junge in Myanmar vor der OP
Das Kind nach dem Eingriff

Trotz unzähliger Stromausfälle und dem Dauerregen hat das Team es geschafft, innerhalb einer Woche 70 Kinder mit teils schwerwiegenden Missbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Verbrennungsnarben zu operieren.

Berkei: „Diese Geschichten haben uns gezeigt, dass wir unser Projekt auch im nächsten Jahr weiterführen möchten. Das schulden wir auch den Kindern, die wir in diesem Jahr schweren Herzens nicht operieren konnten.”

Mütter warten mit ihren Kindern in der Klinik in Myanmar. Sie alle hoffen, dass ihrem Kind geholfen werden kann

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg für die tolle Arbeit des Medical Intervention Teams.

 

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