Andrei braucht 390.000 Euro für Krebs-Therapie

In Andrei Turovs kleinem Körper wächst seit Oktober ein bösartiger Tumor.

Fatal: In seiner Heimat Russland stellten die Ärzte eine Fehldiagnose – sie behandelten ihn anderthalb Monate mit der falschen Chemotherapie!

An der Uniklinik Köln soll er jetzt die rettende Behandlung erhalten – doch die kostet 390 000 Euro, die die Familie aus eigenen Mitteln nicht aufbringen kann!

Sein fröhliches Lachen hat sich der aufgeweckte, tapfere Vierjährige trotz geschwächten Immunsystems und starken Gewichtsverlusts bewahrt.

Seine Mutter Olga Turov (33) kann immer noch nicht fassen, dass ihr kleiner Sonnenschein todkrank sein soll: „Er war immer gesund. Als er im Oktober Bauchschmerzen bekam, hätten wir nie an Krebs gedacht.“

Vor der Krebsdiagnose sah Andrei wie ein gesunder Junge aus – doch die Krankheit setzt ihm natürlich zu Foto: Privat

Auch die Ärzte in Russland glaubten zunächst an eine Magen-Darm-Grippe. Als dann auch starke Rückenschmerzen hinzukamen, drängten die Eltern auf eine weitere Untersuchung. Kurz darauf war klar: Andrei hat einen bösartigen Tumor!

Die russischen Ärzte vermuteten ein Neuroblastom und verabreichten ihm über anderthalb Monate eine Chemotherapie.

Dann der Schock: Fehldiagnose – Andrei leidet an dem extrem seltenen Ewing-Sarkom, einem Tumor, der in Andreis Weichteilen zwischen Wirbelsäule und Aorta wächst.

Mutter Olga unter Tränen zu BILD: „Wir haben das Vertrauen in die russischen Ärzte verloren und uns Hilfe im Ausland gesucht!“

Durch die Krebstherapie ist der Körper des kleinen Jungen geschwächt Foto: Privat

Seit Anfang Januar wird Andrei an der Uniklinik in Köln behandelt. Um ihn zu retten, trauen die Ärzte seinem kleinen Körper eine ausgefeilte Therapie zu: Er soll sechs Blöcke aggressive Chemotherapie bekommen, dann eine Operation, gefolgt von Strahlentherapie und Stammzellspende.

Doch um ihm die rettende Therapie zu ermöglichen, muss die Familie 390 000 Euro aufbringen.

Deshalb bittet Olga Turov um Hilfe: „Wir haben Angst, dass wir die verlorene Zeit durch die Fehldiagnose nicht mehr aufholen können, und hoffen so sehr, dass wir das Geld für die Therapie schnell zusammensammeln, damit die deutsche Ärzte unseren Sohn retten können.“

Wenn Sie Andrei helfen möchten, spenden Sie an:
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