115 Tonnen Hilfsgüter für Bergregionen

Bei Aufklärungsflügen gemeinsam mit den Hilfsorganisationen stieß das Heli-Aviation-Team auf hunderte hungernde Menschen. Um ihnen zu helfen verteilte das Team in den letzten Wochen 115 Tonnen Lebensmittel.

Besonders dramatisch ist die Situation in den abgelegenen Bergregionen. Hier erreichten die Menschen auch Wochen nach dem Beben keinerlei Hilfsgüter.

Ein UN-Major aus Sri Lanka begleitete die Aufklärungsflüge, um die spätere Verteilung absichern zu können. Bei den Flügen wurde wieder einmal das Ausmaß der Katastrophe sichtbar.

Endloses Elend zeigte sich in den vielen Dörfern wie Malanga oder Berly, die seit dem Erdbeben wie abgeschnitten sind. Hunderte von hungrigen Menschen kamen bei jeder Landung zusammen und verdeutlichten wie dringend die Hilfsgüter gebraucht wurden.

Auch das SOS-Kinderdorf in Santo, nahe Port-au-Prince wurde mit Lebensmitteln und Hilfsgütern versorgt. Größtenteils Kindernahrung, die von HumanPlus bereitgestellt wurde, konnte in das Kinderdorf geflogen werden.

Dort wurde der „Ein Herz für Kinder“-Hubschrauber von hunderten Kindern empfangen, denn momentan werden hier sage und schreibe 14 000 Kinder versorgt.

„Ein Herz für Kinder“

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