Wirbelsäulen-Operation

Abdalaziz (7) aus Palästina leidet seit der Geburt an einer unheilbaren Knochenkrankheit. Durch eine schwere Form von Skoliose ist seine Wirbelsäule ist so stark verkrümmt, dass die inneren Organe gequetscht werden.

Mit seinen sieben Jahren ist der Junge gerade mal einen Meter groß. Jeder Wachstumsschub verschlimmert seine Lage, denn die Wirbelsäule droht die inneren Organe zu zerstören. Außerdem leidet er immer wieder unter starken Schmerzen und auch die Atmung wird für den Jungen immer schwerer, der trotz allem noch immer tapfer lächelt.

Um Abdalaziz wirksam helfen zu können, muss er so schnell wie möglich operiert werden. Das kann jedoch nur von einer speziellen Fachklinik gemacht werden, die es im Nahen Osten nicht gibt.

Deshalb suchte Vater Helmi Hilfe in Deutschland und fand sie an der Galenus-Klinik in Stuttgart. Hier gibt es einen Spezialisten, der solche komplizierten Eingriffe schon mehrfach durchgeführt hat.

Allerdings ist die Operation mit hohen Kosten verbunden, die der Vater trotz des Verkaufs aller Habseligkeiten nicht allein aufbringen konnte. Durch Spenden der Ärzte der Galenus-Klinik und auch durch die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ scheint jetzt aber die Rettung von Abdalaziz ganz nah.

Wenn die Operationen erfolgreich verlaufen hat der kleine Junge, der bislang nur Leid und Schmerzen kannte, endlich die Chance, wieder gesund zu werden und damit ein ganz neues Leben zu beginnen.

„Ein Herz für Kinder“

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