Sauerstoffanlage für Klinik in Conakry

Die Organisation A.I.M.E. (Aktion zur Integration von Mutter und Kind in Entwicklungsländern) engagiert sich für Aidswaisen in Guinea und wurde 2003 von Sibylle Buchholz, Frau des ehemaligen dortigen deutschen Botschafters gegründet.

Im Zentrum der Arbeit steht, den armen Kindern Guineas und den Familien im Bereich Bildung, Gesundheit und Ernährung zu helfen. Doch durch viele Schwierigkeiten, die auch in der Bürokratie des Landes begründet liegen, kamen die Helfer zu dem Schluss, das diese Unterstützung am besten und am effektivsten in einem eigenen Gesundheitszentrum umgesetzt werden kann.

Inzwischen ist die Klinik Conakry fertig gestellt, wo Kinder, Mütter und Frauen betreut werden. Insbesondere die Fachbereiche Pädiatrie und Gynäkologie stehen im Mittelpunkt des Wirkens, zudem werden hier Aids und HIV-Patienten behandelt, beraten und mit Medikamenten versorgt.

Auf 4 Stockwerken gewährleistet das Gesundheitszentrum mit 30 Mitarbeitern die Versorgung und medizinische Untersuchung von 100 ambulanten und 30 stationären Patienten. Pro Monat werden rund 1200 Patienten betreut.

Damit die Arbeit von A.I.M.E in vollem Umfang gewährleistet werden kann, sind die Initiatoren auch auf die Unterstützung von Förderern angewiesen, denn arme Patienten werden hier kostenlos behandelt.

Für die operativen Eingriffe für in der Notfallambulanz, der Chirurgie, im Kreißsaal, auf der Intensivraum und im Aufwachraum war die Klinik dringend auf eine Sauerstoff-Produktionsanlage angewiesen, die aus eigenen Mitteln nicht bezahlt werden konnte.

„Ein Herz für Kinder“ übernahm die Kosten und stellt so sicher, dass die lebensrettenden Eingriffe weiter durchgeführt werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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