Kann ihr Herz in letzter Sekunde gerettet werden?

Sie ist so klein und zart. Ganz ängstlich schmiegt sie sich an ihre Mutter, wenn wieder die Männer mit den weißen Kitteln kommen und sie untersuchen wollen. Aisha (9 Monate) ist in Kirgisien mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen. Weder in ihrer Heimat noch in Russland kann der lebensbedrohliche Defekt operativ versorgt werden.

Mutter Damira (22) ist tief verzweifelt, denn sie weiß nicht, wie sie das Leben ihres einzigen Kindes retten soll. Hilflos muss sie täglich zusehen, wie es ihrer Kleinen immer schlechter geht. Inzwischen sind die Finger und Lippen schon blau angelaufen – ein ernstes Zeichen für die massive Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff.

Neben den Sorgen um die Gesundheit ihrer Tochter plagt Damira auch die private Situtation. Aishas Vater hat die Familie verlassen, nachdem die Erkrankung seiner Tochter bekannt wurde. Da keiner weiß, wo er sich aufhält, bekommt Damira von ihm kein Geld. Sie lebt mit ihrer Tochter bei Verwandten, die ihr Obdach gewährt haben.

Durch eine Hilforganisation bekam Damira Kontakt zum Asklepios Klinikum Sankt Augustin, das sich bereit erklärt hat, Aisha so schnell wie möglich zu operieren. Die Zeit drängt, da Aisha unter enormer Atemnot leidet. Trotz der kritischen Lage müssen die OP-Kosten gesichert sein, die die Mutter nicht aus eigenen Mitteln aufbringen kann.

Neben anderen Helfern erklärte sich auch „Ein Herz für Kinder“ sofort bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen. Dadurch ist es möglich, dass Aisha nun nach Deutschland kommen und ihr Leben gerettet werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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