Viele kleine Tumore entstellen ihr Gesicht

Die kleine Ayazhan (1) aus Kasachstan ist die Liebling der Familie. Mutter Zhanar (34) war wunschlos glücklich, und auch bei Ayazhan Geschwistern Nurken und Narkis war die Freude riesengroß. Die Eltern wichen nicht von ihrer Seite, sie beobachteten mit Freude jede ihrer Bewegungen! Als Ayadzhan sie anlächelte, hatten sie das Gefühl, die glücklichsten Menschen der Welt zu sein!

Doch kurz nach der Geburt wurde die Kleine schwer krank. Sie bekam plötzlich mehrere Hämangiome im Gesicht und am Oberkörper. Die gutartigen Tumore stellen zwar keine große Lebensgefahr dar, müssen aber behandelt werden, da es durchaus vorkommen kann, dass sie entarten.

Die armen Eltern fanden keine Ruhe, wollten alles daran setzen, dass ihre Tochter wieder ganz gesund wird. Ayazhan war zur Behandlung in Almaty und in Moskau, aber Heilung trat nicht ein, die Krankheit schritt voran.

Die Mutter: „Es war unerträglich zu sehen, wie das Kind leidet. Das Mädchen konnte kaum schlafen, wegen des Geschwürs auf der Lippe konnte sie auch nicht essen.“

Mit Hilfe des Vereins „Ein Recht auf Leben“ wurde das Mädchen nach Deutschland gebracht und am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit einer Lasertherapie behandelt. Erste Erfolge zeichnen sich ab. Aber sie braucht noch mehrere Behandlungskurse und die Eltern sind nicht mehr imstande, die zur vollständigen Genesung notwendige Fortsetzung der Behandlung zu finanzieren.

Sie machen sich große Sorgen um ihre kleine Ayadzhan, um ihre Zukunft, sie befürchten, dass ihr Gesicht für immer entstellt bleibt. „Ein Herz für Kinder“ sagt sofort Unterstützung zu, damit Ayadzhan die Chance bekommt, wieder gesund und glücklich zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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