Die Welt mit eigenen Augen erkunden

Als die kleine Aleksandra im August 2010 in Polen zu Welt kam, freuten sich Mama Agnieszka (32) und Vater Michal (31) darauf, bald ihrer kleinen Prinzessin die große weite Welt zeigen und erklären zu können.

Doch leider wurden die Wünsche und Träume der Eltern zunichte gemacht, als die Ärzte kurz nach der Geburt eine Diagnose stellten, die sie bis ins Mark erschütterte.

Aleksandra ist von Geburt an blind. Warum genau die Kleine nicht sehen konnte, konnte kein Arzt in Polen diagnostizieren. Ein Arzt, der auf die kleine Aleksandra aufmerksam wurde, stellte schon vorab eine nicht geprüfte Diagnose: Sie leidet an einer congenitalen Missbildung der vorderen Augenabschnitte. Diese Anomalie bezeichnet man auch als „Peter’sche Anomalie“.

Erst in München könnte eine genaue Diagnostik durchgeführt werden. Doch um diese und die Anfahrt nach Deutschland zu bezahlen, fehlen der polnischen Familie jegliche finanzielle Mittel.

Eventuell benötigt Aleksandra eine Hornhauttransplantation, diese soll in der Asklepios Klinik in Hamburg durchgeführt werden. Nach der Operation könnte sie wieder eine Sehkraft von 40 – 60 Prozent erreichen und mit ihren Eltern die Welt erkunden.

Damit dies bald der Fall sein kann, steht „Ein Herz für Kinder“ der Familie zur Seite und stellt das Geld für die eventuell benötigte Operation zur Verfügung.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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