Die Funktion der Hand soll wieder hergestellt werden

So sehr hatten sie sich auf ihr Baby gefreut – doch bei der Geburt von Alexandra (3) kam es leider zu Komplikationen. Ihr Arm wurde so verletzt, dass sie eine totale Armplexuslähmung erlitt.

Die Folge: Das Mädchen kann den Arm überhaupt nicht mehr bewegen. Während sich der Rest ihres Körpers vollkommen normal entwickelte, verkümmerte das Ärmchen zusehends.

Bei einer ersten Operation zur Wiederherstellung ihrer Armfunktion konnten erste Erfolge erzielt werden. Inzwischen kann sie den Arm heben und beugen. Da die Handfunktion immer noch nicht wiederhergestellt ist, muss Alexandra noch ein zweites Mal operiert werden. Bei dem Eingriff werden Muskeln und Sehnen verpflanzt, durch die die Beweglichkeit der Finger gewährleistet werden kann.

Doch die Kosten für die Operation, die nicht in Russland durchgeführt werden kann, sind hoch. In der Familie von Alexandra arbeitet nur ihr Papa. Ihre Mutter kümmert sich zuhause um sie und ihren kleinen Bruder (1), die Großeltern sind beide schon in Rente.

„Ein Herz für Kinder“ war deshalb sofort bereit, zu helfen und übernahm einen Großteil der Kosten für Alexandras Behandlung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Oma Lidia (62) begleitet die Kleine, die durch die Kunst der deutschen Ärzte hoffentlich bald wieder ihren Arm richtig bewegen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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