Seltenes Syndrom bedroht sein Leben

Der kleine Alexei (11 Monate) ist gerade erst zur Welt gekommen, doch er muss schon um sein Leben kämpfen. Der Junge aus der Ukraine leidet am hämolytisch-uremischen-Syndrom (HUS).

Dabei handelt es sich um eine äußerst Erkrankung der kleinen Blutgefäße, die meistens Kleinkinder und Säuglinge betrifft. Durch verschiedene Ursachen, meist Bakteriengifte, werden Blutzellen zerstört und die Nierenfunktion geschädigt. Im schlimmsten Fall könnte es zu einem akuten Nierenversagen kommen, das dann auch zum Tod führen kann.

Da es in der Ukraine für Alexei keine guten und erfolgversprechenden Behandlungsmöglichkeiten gibt, wandten sich die Eltern an das Schneider Children’s Medical Center in Israel. Die Klinik ist mit modernen Geräten ausgestattet und verfügt über Ärzte, die sich in der Behandlung des seltenen Syndroms gut auskennen.

Derzeit erhält Alexei eine Dialyse, durch die gewährleistet wird, dass seine Nieren nicht versagen. Er benötigt jedoch noch weitere Behandlungen zur Stabilisierung der Nierenfunktion, für deren Kosten die Eltern nicht aufkommen können. Der Vater verdient gerade mal 500 Euro, was gerade ausreicht, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern.

Flehend wendet sich Kateryna (30) an „Ein Herz für Kinder“. Die BILD-Hilfsorganisation erklärte sich sofort bereit, einen Teil der weiteren Behandlungskosten zu übernehmen, damit die Dialyse fortgesetzt werden kann.

 

„Ein Herz für Kinder“

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