Letzte Hoffnung auf Heilung in Israel

Völlig unerwartet und ohne irgendwelche Anzeichen brach das Unheil über Alina (5) und ihre Familie herein. Im Juli ging das Mädchen zu einer regulären Arzt-Untersuchung, dabei wurde festgestellt, dass es an Leukämie erkrankt ist.

Zunächst wurde in Russland die Behandlung eingeleitet, sie zeigte jedoch keinen Erfolg. Da Yulia (28) große Angst hatte, ihre über alles geliebte Tochter zu verlieren, erkundigte sie sich auch im Ausland nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten.

In Russland können bis heute nicht alle modernen Methoden der einer Krebserkrankung nach neuesten Standards durchgeführt werden, da es an medizinischer Ausrüstung und den Medikamenten fehlt.

Als Yulia dann eine Einladung an das Sheba Medical Center in Israel bekam, wo Spezialisten gute Chancen sahen, ihre Tochter heilen zu können, überlegte sie nicht lange und brach die Therapie in Russland zugunsten der Behandlung in Israel ab.

Durch eine Kredit und die Hilfe von Freunden und Verwandten konnte die Familie bislang für die Behandlung ihrer Tochter in Israel schon 144 000 Dollar aufbringen. Inzwischen hat Alina sieben Blöcke Chemotherapie überstanden und die Ärzte sind vorsichtig optimistisch, dass das tapfere Mädchen den Krebs besiegen kann.

Dafür ist allerdings die Fortführung der Chemotherapie zwingend notwendig, doch den Eltern ist dafür nun das Geld ausgegangen. Sie haben keinerlei Möglichkeiten die Fortsetzung der Therapie zu bezahlen und wenden sie verzweifelt an „Ein Herz für Kinder“.

Die BILD-Hilfsorganisation erklärte sich bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen, damit Alina weiter die Chance hat, dem Krebs besiegen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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