Bitte lasst Alina (14) leben

Sie hat noch gar nicht richtig gelebt. Doch Alina (14) denkt täglich über das Sterben nach. Die hübsche Gymnasiastin aus Weißrussland leidet an einem tückischen Knochenkrebs.

Weil die Ärzte in der Heimat das Mädchen aufgegeben haben, kamen die Eltern jetzt mit ihrer Tochter nach Bremen. „Das ist unsere letzte Rettung, damit Alina leben kann.“

„Unser Kind war eine begeisterte Sportlerin“, erzählt Mutter Olga (34). „Sie ging fünf Mal pro Woche zum Training. Latein, Standard, Ballett, sie konnte alles.“

Letztes Jahr bekam das Mädchen plötzlich stechende Schmerzen im rechten Knie. Alina: „Ich dachte, es wäre eine Sportverletzung.“ Aber trotz Massagen, Fango-Kuren wurden die Beschwerden schlimmer.

Ärzte in Minsk stellten bei Alina einen aggressiven Knochenkrebs fest. Als eine Chemotherapie nicht anschlug, empfahlen die Mediziner den Eltern: „SPAREN SIE SCHON MAL FÜR DIE BEERDIGUNG IHRER TOCHTER.“

Papa Oleg (36) will kämpfen. „Alina ist unser einziges Kind. Sie ist unser größtes Glück. Sie muss leben.“ Die Eltern verkauften Auto, Eigentumswohnung und Möbel. Mit 25 000 Euro im Gepäck reiste die Familie zu Freunden nach Bremen. Alina: „Mama und Papa hoffen, dass mir die Ärzte hier helfen können.“

In der „Prof. Hess Kinderklinik“ untersuchte Krebsexperte Prof. Dr. Arnulf Pekrun das Mädchen.

Der Schock! Die Metastasen waren bereits durch den Körper gewandert, haben die Lunge befallen.

Doch Pekrun macht Mut. „Du bist ein starkes Mädchen. Wir schaffen es.“

Die Zeit spielt gegen Alina. Darum muss diese Woche die Chemotherapie beginnen. 150 000 Euro kostet die komplette Behandlung. Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ überwies bereits 20 000 Euro an die Klinik.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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