Alina schaffte es nicht, den Krebs zu besiegen

Alina (†13 ) war so voller Hoffnung, doch am Ende war der Krebs stärker.

Im September 2008 machte sich der heimtückische Krebs erstmals mit Brustschmerzen, Atemnot und Fieber bemerkbar. Untersuchungen im Krankenhaus brachten die schockierende Diagnose: Weichteilkrebs.

Alexsej und Nellja, Alinas Eltern, waren wie gelähmt, als ihnen der Arzt  mitteilte, dass ihr Kind Krebs hatte.

Zunächst wurde Alina in ihrer Heimat Usbekistan behandelt, doch letztlich gab es für sie hier keine adäquate Therapie.

Sie wurde an eine Moskauer Klinik überwiesen, wo ihr zwei Tumore entfernt wurden. Da die anschließende Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg zeigte, sahen sie die russischen Ärzte am Ende ihrer Möglichkeiten und schickten die Schülerin nach Hause.

Es brach den Eltern schier das Herz, als sie erfuhren, dass ihre kleine Tochter dem Tod geweiht sein sollte. Doch Aufgeben kam für sie nicht in Frage.

Bei ihrer fieberhaften Suche nach einem Lebensretter fanden sie schließlich das Heidelberger Universitätsklinikum. „Ein Herz für Kinder“ unterstützte die Familie, damit Alina eine Behandlung bekam. Leider schlug die Behandlung nicht an und Alina schlief im Kreise ihrer Familie sanft ein.

„Ein Herz für Kinder“

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