Schlimme Schmerzen durch Nierenstein

Albert ist selbst Arzt und rettet jeden Tag das Leben zahlloser Patienten in Burkina Faso. Doch seiner schwer kranken Tochter Amandine (8) kann er nicht helfen.

Das Mädchen klagte über Wochen immer wieder über starke Bauchschmerzen. Albert vermutet, dass sie an einem Nierenstein leiden könnte. Doch in Burkina Faso lässt sich diese Diagnose leider nicht bestätigen, da die Kliniken nicht über die entsprechend notwendigen Ultraschallgeräte verfügen. Die einzige Alternative: Eine OP auf gut Glück, die allerdings auch mit hohen Risiken verbunden ist, da aufgrund der schlechten Klinikausstattung die meisten Operationen mit schwerwiegenden Komplikationen verbunden sind. Im schlimmsten Fall könnte Amadines Niere nach der OP versagen und das möchte der Vater unter allen Umständen verhindern.

Deshalb hat er Kontakt mit Kollegen am Universitätsklinikum Ulm aufgenommen, die mittels eines mikroinvasiven Verfahrens den Nierenstein zertrümmern könnten. Für Amadine wäre das die sanfteste Methode, sie von den Schmerzen zu befreien. Deshalb möchte Albert seine Tochter unbedingt in Deutschland behandeln lassen.

Da er aber die Kosten für den Aufenthalt und die Behandlung nicht bezahlen kann, erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, die OP zu bezahlen. Jetzt hat Amadine die Chance, wieder ganz gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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