Amelia brauchte ganz schnell Hilfe

Amelia (8 Monate) – ein süßes, kleines Mädchen, dass trotz ihrer schweren Krankheit lächelt.

Zwei Monate nach ihrer Geburt stellten die Ärzte bei dem polnischen Baby eine schwere genetisch bedingte Krankheit der Bauchspeicheldrüse fest – die sogenannte hyperinsulinämische Hypoglykämie. Eine besonders heimtückische Erkrankung, für die das Abfallen des Zuckerspiegels charakteristisch ist. Die Folge: Dem Kind drohte eine geistige Behinderung, weil das Gehirn nicht ausreichend versorgt wurde.

Bislang ging es Amelia noch recht gut – auch weil sie unter ständiger klinischer Überwachung stand und mit Medikamenten ihr Zustand stabil gehalten werden konnte.

Doch langsam verloren die Eltern den Kampf gegen die Krankheit. Amelia hatte aufgehört zu essen. Ständig hatte sie heftigste Bauchschmerzen, musste sich oftmals am Tag übergeben. Deshalb wurde sie rund um die Uhr über eine Sonde ernährt.

Ihre einzige Chance ganz gesund zu werden, hatte sie nur durch eine Behandlung im Ausland, weil in Polen ein solch komplizierter Eingriff an der Bauchspeicheldrüse nicht möglich war.

An der Charité in Berlin konnten durch Spezialuntersuchungen die veränderten Zellen an der Bauchspeicheldrüse lokalisiert und anschließend entfernt werden. Allerdings kostete die gesamte Behandlung 27 500 Euro. „Ein Herz für Kinder“ sagt sofort Unterstützung zu, als der dramatische Fall bekannt wurde. So bekam Amelia die Chance, ein gesundes fröhliches Kind zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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