Deutsche Ärzte retten Ana Maria

Sie ist ein süßes kleines Mädchen mit Stupsnase und keckem Lächeln. Ana Maria (3) aus Rumänien.

Das dass Mädchen, das mit ihren Eltern in Griechenland lebt, wieder so fröhlich ist, grenzt an ein Wunder. Denn hinter Ana Maria liegen schwere Stunden.

Sie hatte Krebs. Ein Retinoblastom. Der bösartige Tumor, an dem meistens sehr kleine Kinder erkranken, hatte ihr linkes Auge befallen.

Für die Eltern Liliana und Dumitru brach eine Welt zusammen, als die Ärzte die Schreckens-Diagnose überbrachten.

In Griechenland, Ungarn und Rumänien suchte die Familie Hilfe. Doch nirgends gab es ein adäquates Therapiezentrum, das die kleine Ana Maria aufnehmen und nach neuestem medizinischen Standard behandeln konnte.

Erst in Deutschland fand die Familien die ersehnte Rettung. In Essen wurde Ana Maria sofort operiert. Leider war der Krebs so weit fortgeschritten, sodass die Ärzte das Auge nicht erhalten konnten.

Eine anschließende Chemotherapie war unvermeidbar  – nur so konnten auch die letzten Krebszellen vernichtet werden.

Dafür allerdings fehlte der Familie das Geld. Schon für die OP und die ersten beiden Chemo-Blöcke war ihr gesamtes gespartes Geld aufgebraucht worden.

„Ein Herz für Kinder“ unterstützte die Familie und sorgte dafür, dass Ana Maria auch die ausstehenden 4 Chemo-Blöcke bekommen konnte.

Inzwischen ist das Mädchen mit ihrer Familie wieder zu Hause in Griechenland. Die Ärzte haben sie gesund und geheilt entlassen. Ana Maria Mutter Liliana glücklich: „Danke für Ihre Hilfe in der Not!“

„Ein Herz für Kinder“

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