Schlimmer Krebs-Fluch über russischer Familie

Krebs-Fluch trifft russische Familie!

Bei manchen Menschen schlägt das Schicksal besonders hart zu. So wie bei Anastasia (7) und ihren Eltern. Am selben Tag an dem bei Nastja – so wird sie liebevoll von ihren Eltern genannt – ein Hirntumor entdeckt wurde, wurde auch bei ihrem Vater ein Krebsgeschwür an der Hüfte diagnostiziert, das bereits Metastasen entwickelt hatte.

Da es für beide in Russland keine wirkliche Hilfe gab, die hoffen ließ, dass die beiden Patienten den Krebs besiegen können, suchten sie Hilfe im Ausland und wurden vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf aufgenommen.

Über ein Jahr kämpften Vater und Tochter verzweifelt gegen den Krebs. Beide mussten sich einer quälenden Chemotherapie unterziehen, mit der die bösartigen Zellen vernichtet werden sollten. Zuvor konnte Nastjas Tumor erfolgreich entfernt werden, da der Krebs aber schon in einem sehr fortgeschrittenen Stadium war, war eine Fortführung der Zytostatika-Behandlung unabdingbar.

Leider war der Familie durch den monatelangen, zermürbenden Kampf gegen den Krebs, das Geld ausgegangen. Zwei Krebsbehandlungen zu bezahlen war für Mutter Natalia (44) einfach unmöglich.

Als „Ein Herz für Kinder“ von Nastjas traurigem Schicksal erfuhr, wurde sofort Geld bereit gestellt, um die Fortführung der Behandlung zu gewährleisten. Doch der verzweifelte Kampf war vergebens. Natalia trauert nicht nur um ihre Tochter. Wenige Tage nach dem Tod Anastasias verlor auch ihr Mann im Alter von 42 Jahren den Kampf gegen den Krebs.

„Ein Herz für Kinder“

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