Endlich Hoffung für Anastasiia!

Es ist immer wieder dieselbe Frage, die sich Nataliia (38) und Alexander am Morgen nach dem Aufwachen und am Abend vor dem Einschlafen stellen: Wer rettet das Leben unserer einzigen, über alles geliebten Tochter Anastasiia (3)?

Das kleine Mädchen aus der Ukraine leidet an einem Retinoblastom im rechten Auge. Vor rund zwei Jahren wurde der bösartige Tumor entdeckt. Seitdem versuchen die Ärzte in dem osteuropäischen Land erfolglos die bösartigen Zellen, die im Auge des Kindes wuchern zu bekämpfen.

Anastasiia hat bereits mehrere Kurse Chemotherapie und Dutzende Bestrahlungen hinter sich, doch alle Anwendungen konnten den Krebs nicht vernichten.

Weil die Ärzte in der Ukraine nicht mehr weiter wussten, wandten sich die Eltern an das Universitätsklinikum Essen – eine der besten Kliniken Europas in der Behandlung von Retionoblastomen. Die Ärzte erklären sich bereit, das tapfere Mädchen, das bereits soviel durchmachen musste, zu behandeln. Allerdings konnten die Eltern nicht die dafür entstehenden Kosten bezahlen.

Durch die Weltwirtschaftskrise hat Alexander seinen Job verloren, die Mutter kümmert sich rund um die Uhr um ihre kranke Tochter. Von der Rente der Großeltern kann die Familie Lebensmittel und die Stromkosten bezahlen, nicht aber die lebensrettende Behandlung von Anastasiia.

In dieser Not hilft „Ein Herz für Kinder“ und stellt die nötigen Mittel für die Behandlung in Essen bereit. Noch ist nicht klar, ob das rechte Auge gerettet werden kann, aber zumindest gibt es jetzt die Hoffnung, dass Anastasiia nach mehr als zwei Jahren Leiden jetzt endlich den Krebs, der sich in ihrem Auge eingenistet hat, besiegen kann.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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