Anastasiya hofft auf Hilfe in Israel

Der Sommer 2011 war ein Schock für Anastasiya (16) und ihre Familie. Die Ärzte in ihrer Heimat Usbekistan fanden heraus, dass das Mädchen an chronischer myeloischer Leukämie leidet, einer seltenen Form des Blutkrebses.

Mutter Stella (48) und Vater Valeriy (50) sind sehr verzweifelt. Sie wünschen sich nichts mehr, als das ihre geliebte Tochter wieder gesund wird. Doch in ihrer Heimat wäre das Mädchen, dass in der Blüte des Lebens steht, zum Tode verurteilt. Die medizinischen Möglichkeiten der Ärzte stehen weit unter dem Standard der westlichen Medizin. Gerade bei Krebserkrankungen junger Menschen bleibt deshalb kein anderer Ausweg, als Hilfe im Ausland zu suchen, um alle Chancen im Kampf gegen die heimtückische Krankheit wahren zu können.

Die Eltern von Nastja nahmen in ihrer Verzweiflung Kontakt mit einer Klinik in Israel auf, die auf die Behandlung onkologischer Erkrankungen spezialisiert ist. Allerdings ist der Auslandsaufenthalt für den Teenager auch mit enorm hohen Kosten verbunden, die die Eltern niemals allein aufbringen können.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, einen Teil der Kosten für die Behandlung des Mädchens zu übernehmen, damit es die Chance bekommt, den Krebs endlich besiegen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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