Krebs zerstört Anatolis Lebenspläne

Anatoli (16) steht in der Blüte seines Lebens. Er hat so viele Pläne für seine Zukunft, will an der Musikschule studieren, wo er auch schon einen Platz bekommen hat. Doch eine todbringende Krankheit stellt nun seine Pläne in Frage.

Im letzten Jahr diagnostizierten die Ärzte in der Ukraine bei ihm ein Ewing-Sarkom im rechten Schambein, das sich bereits bis ins Knochenmark ausgebreitet hatte. Sofort versuchten die Ärzte mit einer Chemotherapie den Knochenkrebs zu bekämpfen, doch alle Versuche blieben erfolglos.

Mutter Volha (41) sagten die Ärzte, ihr Sohn sei „austherapiert“, sie sahen mit ihren Möglichkeiten keine Chance mehr, Anatoli heilen zu können. Volha aber wollte sich nicht damit abfinden, dass das Leben ihr Sohnes nicht mehr gerettet werden kann.

Deshalb nahm sie Kontakt zur Charité Berlin auf, wo es nach Einschätzung versierter Krebs-Spezialisten mit einer Operation durchaus die Möglichkeit gibt, die bösartige Krankheit besiegen zu können.

Doch die Behandlung in Deutschland ist auch mit hohen Kosten verbunden, die die Mutter niemals allein aufbringen kann. Verzweifelt wandte sie sich an „Ein Herz für Kinder“. Die BILD-Hilfsorganisation ist sofort bereit, zu helfen und beteiligt sich an den Behandlungskosten, damit Anatoli die Chance bekommt, dass seine Lebenspläne doch noch in Erfüllung gehen.

„Ein Herz für Kinder“

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