Zysten im Gehirn müssen entfernt werden

In der Ukraine sind die Ärzte ratlos – sie wissen nicht, wie sie der kleinen Angelina (2) helfen sollen. Das Mädchen hat mehrere Zysten im Gehirn, die ihre Entwicklung extrem einschränken. Außerdem leidet sie an einer beidseitigen Hüftluxation und kann deshalb nicht laufen.

Beide Diagnosen sind seit der Geburt des Kindes bekannt, doch bis heute konnte Angelina nicht behandelt werden, weil die Ärzte aufgrund der schlechten Ausstattung der Kliniken in der Ukraine nicht im Stande sind, eine erfolgversprechende Therapie durchzuführen. Zwischenzeitlich hat sich Angelina Gesundheitszustand merklich verschlechtert. Denn durch die Zytsen werden epileptische Anfälle ausgelöst, die Hirngewebe unwiderbringlich zerstören und neurologische Ausfälle bewirken.

Angelinas einzige Chance ist die operative Entfernung der Zysten. Dieser Eingriff kann unter anderem am Tel Aviv Medical Center durchgeführt werden, ist jedoch auch mit enorm hohen Kosten verbunden, die die Eltern allein aufbringen müssen.

Da die Eltern aufgrund ihres geringen Einkommens aber nicht in der Lage sind, die OP-Kosten in Israel selbst zu bezahlen, erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen. So bekommt Angelina die Chance, das weitere neurologische und daraus folgend motorische Störungen verhindert werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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