Herzfehler durch Williams-Beuren-Syndrom

Als Anna (5) auf die Welt kam, schien das Glück von Elena (31) und ihrem Mann perfekt. So sehr hatten sie auf ihr Baby gefreut, doch schon wenige Tage nach der Geburt war plötzlich alles anders. Die Freude wurde überschattet durch große Sorgen und Ängste.

Ärzte diagnostizierten bei dem kleinen Baby aus Karelien (Nordwest-Russland) das sogenannte Williams-Beuren-Syndrom (WBS), bei dem das Chromosom 7 genetisch verändert ist.

Mit der Zeit sind verschiedene Merkmale beschrieben worden, die häufig bei Menschen mit WBS auftreten – so z.B. auch kardiovaskuläre Veränderungen, die bei der kleinen Anna besonders stark ausgeprägt sind.

Um zu überleben muss das Mädchen dringend am Herzen operiert werden, denn den russischen Ärzten ist es trotz mehrerer operativer Eingriffe nicht gelungen, den Fehler zu beheben.

Mit dem Rat, sich an Spezialisten im Ausland zu wenden, nahm die Elena Kontakt zum Deutschen Herzzentrum Berlin auf, wo ihr zugesichert wurde, dass Anna hier endlich geholfen werden kann.

Allerdings ist die Behandlung in Deutschland auch mit enorm hohen Kosten verbunden, die die Familie nicht allein aufbringen kann. Damit Anna in dieser Notlage nicht allein ist, sagte die BILD-Hilfsorgaisation Unterstützung zu und beteiligt sich an den OP-Kosten.

„Ein Herz für Kinder“

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