Großer Hirntumor muss operiert werden

Plötzlich hat sich alles in Annas (8) leben geändert. Konnte sie bis vor kurzem noch in die Schule gehen und mit ihren Freundinnen spielen, so muss sie nun im Krankenhaus leben. Ihr steht eine große Operation bevor, die auch Dank der Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ möglich wird.

Rückblick: Vor einiger Zeit klagte Anna immer wieder über starke Kopfschmerzen – begleitet von Schwindel und Übelkeit. Untersuchungen zeigten zunächst keine Ursache für Annas Leiden. Yuliya (30) war dennoch – trotz einer kurzen Verbessung des Gesundheitszustandes ihrer Tochter – in Sorge.

Sie sollte Recht behalten, denn plötzlich konnte Anna auf ihrem linken Ohr nicht mehr hören. Wieder musste Anna ins Krankenhaus. Hier konnten die Ärzte nach einer MRT-Untersuchung schließlich feststellen, dass es in Annas Gehirn eine Raumforderung gibt, die auf einen Tumor schließen lässt.

Allerdings konnten die Ärzte in Moldawien aufgrund der schlechten Ausstattung der Kliniken mit modernen Geräten nicht feststellen, um welche Art von Tumor es sich handelt und somit auch keine zielgerichtete Behandlung einleiten.

Aus Sorge, dass sich Annas Gesundheitszustand weiter verschlechtern könnte, wandte sich die Mutter an das Klinikum Stuttgart. Hier arbeiten renommierte Neurochirurgen, die in der Lage sind, Anna zu behandeln.

Durch eine genaue Diagnostik soll zunächst die Tumorart bestimmt werden, danach könnte die Geschwulst entfernt werden.

Mit der Behandlung in Deutschland entstehen allerdings hohe Kosten, die die Familie nicht aus eigenen Mitteln aufbringen kann. Das Einkommen der Eltern reicht gerade, um den Lebensunterhalt zu sichern.

„Ein Herz für Kinder“ sagte deshalb Unterstützung zu, damit Anna so schnell wie möglich operiert und geheilt werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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