Arina leidet am West-Syndrom

Arina (1) ist das größte Glück für Mutter Ekaterina (25), die sich so sehr auf ihr erstes Kind gefreut hatte. Zugleich ist der Alltag für die junge Mutter mit ihrer Tochter auch von großer Sorge geprägt, denn das Mädchen aus Russland leidet am West-Syndrom.

Dabei handelt es sich um eine seltene und schwer zu behandelnde Form der Epilepsie, deren Ursachen bis heute noch nicht vollständig geklärt sind. Arina ist täglich von blitzartigen Anfällen betroffen, bei denen ihr ganz Körper von heftigen Zuckungen gequält wird. Die Anfälle treten unabhängig von äußeren Reizen, meist kurz nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen. bei den Kindern beobachtet werden. Kamen die Anfälle anfangs noch vereinzelt vor, so treten sie inzwischen in Serien mit bis zu 100 Anfällen auf.

Obgleich die Anfälle nicht mit Schmerzen verbunden so weint Arina häufig und ist danach stark geschwächt. Besonders schlimm: Bei jeder Anfallsserie werden bestimmte Gehirnareale nachhaltig geschädigt, in der Folge können psychomotorische Entwicklungsverzögerungen entstehen.

Um dem vorzubeugen ist eine gezielte medikamentöse Einstellung notwendig, die jedoch in Russland nicht nach modernstem Standard möglich ist. Deshalb wandte sich die Mutter an die Schön Klinik Vogtareuth, eine der besten Einrichtungen Europas bei der Behandlung von Epilepsieerkrankungen.

Die Ärzte sehen gute Chancen, Arinas Leiden lindern zu können, allerdings ist die Behandlung in Deutschland auch mit hohen Kosten verbunden, die die Eltern nicht ohne fremde Unterstützung decken können. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen, damit Arina in Deutschland so schnell wie möglich geholfen werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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