Arsen braucht eine Chemo gegen den Blutkrebs

Es ist noch gar nicht so lange her, da war Arsen (5) ein glückliches Kind, das gern mit seinen Freunden im Kindergarten spielte. Doch kurz vor Weihnachten änderte sich das Leben des Jungen radikal. Er kann nicht mehr spielen, sondern muss um sein Leben kämpfen, dass durch eine heimtückische Krankheit akut gefährdet ist.

Am 28. November 2011 stellten die Ärzte in der Ukraine, Arsens Heimat, fest, dass das Kind an Leukämie erkrankt an. Da der Blutkrebs sich schon extrem ausgebreitet hatte, war eine schnelle Chemotherapie von Nöten, die allerdings in der Ukraine nicht nach modernstem Standard durchgeführt werden konnte. Deshalb entschlossen sich Nelia (37) und Iaroslav (39) ihren Sohn am Tel Aviv Medical Center in Israel behandeln zu lassen.

Mit Mühe konnten sie dass Geld zusammenbekommen, dass für die einleitende Chemotherapie benötigt wurde.

Glücklicherweise schlug die Behandlung ausgezeichnet an, sein Knochenmark ist nicht mehr von Krebszellen befallen. Die Ärzte sind deshalb in ihrer Prognose vorsichtig optimistisch und gehen momentan davon aus, dass Arsen wieder ganz gesund werden kann.

Dafür ist es allerdings erforderlich, dass die Chemotherapie bis zum Ende geführt wird. Die Eltern haben aber nun kein Geld mehr, denn sie haben bereits alles verkauft, was sie besaßen.

„Ein Herz für Kinder“ erklärt sich sofort bereit, Arsen in seinem Kampf gegen den Krebs zu unterstützen und beteiligt sich an den Behandlungskosten, sodass die Chemotherapie nun in Israel fortgesetzt werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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