Epilepsiezentrum Kork ist seine letzte Hoffnung

Was der kleine Artem (5) aus Weißrussland durchleiden muss, ist kaum vorstellbar. Mehrmals täglich quälen ihn schwere epileptische Anfälle. Besonders schlimm ist es, wenn die Anfälle über mehrere Stunden andauern.

Mit jedem Krampfanfall werden auch unwiderbringlich Areal seines Gehirns zerstört, sodass ihm eine normale Entwicklung nicht möglich ist. Der kleine Junge kann nicht selbständig gehen, er bewegt sich mit einer Stütze, die Bewegungskoordination, sowie die Motorik der Hände sind gestört. Das Denken ist anschaulich-wirksam. Die Sprache besteht aus Lall-Wörtern, aus kurzen einfachen Wörtern wie Mama, Papa, Onkel, Oma usw.

Um Artems Leiden zu lindern, haben die Ärzte in Weißrussland bereits diverse Medikamente ausprobiert – jedoch haben alle nicht geholfen. Seine Eltern Yury (30) und Natalia wünschen sich nichts mehr, als das es irgendeine Therapie gibt, mit der die Anfälle reduziert oder sogar ganz und gar ausgemerzt werden könnte. Sie wurden auf Epilepsiezentrum Kork aufmerksam, wo Artem nach einer genauen Untersuchung mit neuen Medikamenten eingestellt werden soll.

Für die Behandlung in Deutschland entstehen Kosten, die die Familie nicht allein aufbringen kann. Deshalb half „Ein Herz für Kinder“ und sorgte so dafür, dass Artems Leiden hoffentlich endlich durch eine gezielte Therapie gelindert werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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