Tod nach Epilesie-Anfall

Der kleine Artem (1) kam bereits schwer krank zur Welt. Er litt an schwerer therapieresistenter Epilepsie. Daraus resultierten Schluckstörungen, eine schwere Sehstörung und Bewegungsstörungen mit Spastiken.

Durch die starken epileptischen Anfälle, die täglich bis zu zwölf Mal auftraten, wurde das Gehirn des Jungen schon so nachhaltig geschädigt, dass eine normale Entwicklung nicht mehr möglich war.

Die Eltern wollten mit ihrem Sohn deshalb in die Schön Klinik Vogtareuth fahren, wo die Möglichkeit bestanden hätte, neue Hilfemaßnahmen zu ergreifen. Maßnahmen, die es so in Russland nicht gibt oder die noch nicht ausprobiert worden sind.

„Ein Herz für Kinder“ war sofort bereit, der Familie finanziell unter die Arme zu greifen, doch leider verstarb Artem kurz vor der Abreise nach Deutschland an den Folgen seiner schweren Erkrankung.

„Ein Herz für Kinder“

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