West-Syndrom plagt Artemii

Artemii (2) hatte einen besonders schweren Start ins Leben. Er leidet am West-Syndrom – eine seltene und schwer zu behandelnde Form von Epilepsie.

Bis zu 200 schwere Anfälle plagen den kleinen Jungen aus Russland pro Tag. Dadurch sind bei ihm schon schwere Entwicklungsstörungen aufgetreten, weil mit jedem Anfall auch Gehirnzellen absterben.

In Russland haben die Ärzte versucht, mit Medikamenten die Anfälle einzudämmen, doch alle Anstrengungen sind gescheitert. In ihrer Verzweiflung suchte Ekaterina (24) mit ihrem Sohn die Schön Klinik Vogtareuth auf, die auf Epilepsieerkrankungen spezialisiert ist.

Erste Untersuchungen zeigten, dass Artemiis Leiden mit einem speziellen Behandlungschema gelindert werden können. Dazu ist auch eine neue medikamentöse Einstellung erforderlich.

Obwohl diese Nachricht für die Mutter sehr erfreulich ist, steht sie nun vor einem weiteren Problem: Sie weiß nicht, wie sie die Behandlung ihres Sohnes finanzieren soll. Die Kosten sind so hoch, dass sie niemals in der Lage ist, diese allein aufzubringen.

In dieser Notsituation ist „Ein Herz für Kinder“ für die Familie da und beteiligt sich an den Behandlungskosten, damit Artemii die Chance bekommt, dass seine Leiden gelindert werden.

„Ein Herz für Kinder“

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