Stammzellentherapie soll Artur helfen

Artur (4) aus Russland leidet an Tetraspastik, Zerebralparese, ist hyperaktiv und hat Sprachentwicklungsstörungen. Mutter Lyusya (35) ist in großer Sorge, denn ihr Sohn kann nicht laufen, seine Muskulatur ist schwach, er hat kein Gleichgewichtsgefühl und kann nicht sprechen, lesen oder schreiben.

Lyusya: „Er kann kaum etwas allein und ist durch seine Behinderungen stark beeinträchtigt.“

Hoffnung gibt es für Lyusya, als sie vom X-Cell-Center in Köln hört, wo mittels einer Stammzellentransplantation degenerative Erkrankungen behandelt werden.

In dem neuartigen Verfahren werden ausschließlich körpereigene Stammzellen verwendet. Dem Patienten werden im ersten Schritt Knochenmarkproben aus dem Darmbeinkamm des Hüftknochens entnommen. Hieraus werden dann Stammzellen gewonnen, diese werden aufbereitet und dem Patienten dann ins Rückenmark gespritzt. Da Stammzellen zu den „intelligenten“ Zellen gehören, siedeln die sich dort an, wo sie gebraucht werden.

Mit erstaunlichen Erfolgen, denn den Kindern geht es nach der Transplantation besser, die Symptome ihrer Erkrankung verschwinden zwar nicht, werden aber deutlich gelindert.

Die Kosten einer solchen Behandlung belaufen sich auf rund 9000 Euro – Geld, was Familie nicht hat.

„Ein Herz für Kinder“ hilft und ermöglicht Artur die Stammzellentransplantation.

„Ein Herz für Kinder“

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