Eltern bangten um herzkranken Bogdan (6)

„Wir beten zu Gott, dass Bogdan wieder gesund wird.“

So sehr hatte sich Elena (36) auf ihren so lang erwarteten Sohn gefreut. Bis zum siebten Monat verlief die Schwangerschaft auch ohne große Komplikationen. Doch dann bekam die werdende Mutter eine Infektion, die auch das Leben ihres ungeborenen Kindes bedrohte. Bis zum Geburtstermin verordnete ihr Arzt strenge Bettruhe und als Bogdan dann auf die Welt kam, schien zunächst alles in Ordnung.

Bogdan (6) – auch übersetzt Geschenk Gottes – entwickelte sich prächtig und war bis vor kurzem ein leidenschaftlicher Sportler. Er liebte besonders Schwimmen und Teakwondoo und war einer der Besten in den Trainingsgruppen.

Doch vor zwei Jahren erkrankte Bogdan immer häufiger an Grippe, fühlte sich ständig schwach und müde. Die Ursache: Ein schwerer angeborener Herzfehler, den die Ärzte bei den Untersuchungen nach der Geburt offenbar übersehen hatten.

Zunächst versuchten die Ärzte mit Medikamenten dem Jungen zu helfen. Doch zwischenzeitlich ging es Bogdan so schlecht, dass er auch nicht mehr zum Sport gehen konnte. Nur noch eine Operation konnte ihn retten, jedoch fehlten in Russland die Möglichkeiten.

Am Deutschen Herzzentrum Berlin gabt es Hilfe für Bogdan – auch durch die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“. Elena: „Bogdan ist mein größter Schatz. Jetzt ist er gesund.“

„Ein Herz für Kinder“

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