Borysek braucht Hilfe

Borysek (4 Monate) wurde mit großer Ungeduld von seiner Familie in Polen erwartet. Seine älteren Geschwister streichelten Mama Monika immer wieder über den Bauch, sagten wie glücklich sie sind. Doch im 8. Schwangerschaftsmonat endete die Vorfreude jäh. Denn während einer Routineuntersuchung stellten die Ärzte fest, dass das ungeborene Kind an einem schweren Herzfehler leidet.

Am 6. August begann der Kampf um das Leben des kleinen Boysek. Schon zwei Wochen nach seiner Geburt wurde er in Krakau operiert. Wochenlang lag das Baby auf der Intensivstation. Dann endlich gaben die Ärzte Entwarnung und Borys konnte nach Hause zu seiner Familie. Mama Monika: „Unsere Freude war riesig. Wir haben uns über jede Sekunde gefreut, die wir zusammen verbringen durften. Wir haben gesehen, wie er anfängt zu lächeln und unsere Stimmen zu erkennen.“

Doch die Freude währte nicht lange, denn am 8. Dezember hörte Borys plötzlich auf zu atmen. Notärzte konnten das Baby in letzter Sekunde retten, doch gleichzeitig warnten die Mediziner: „Borys muss so schnell wie möglich wieder am Herzen operiert werden.“ In Polen kann der Eingriff erst in einigen Monaten durchgeführt werden, da vorher kein OP-Termin frei ist. Doch soviel Zeit bleibt Borys nicht mehr.

In ihrer Verzweiflung wenden sich die Eltern an Prof. Malec, der bereit ist, das Baby am Klinikum der Universität München zu operieren. Die dafür entstehenden Kosten kann die Familie allerdings nicht allein aufbringen. Ihr Hilferuf an „Ein Herz für Kinder“: „Die Zeit rennt. Ohne Ihre Hilfe werden wir den Kampf nicht gewinnen können. Wir fürchten, dass jederzeit das Schlimmste eintreten kann.“

Die BILD-Hilfsorganisation handelt sofort und stellt die fehlenden Gelder bereit, damit Prof. Malec in München das Leben des kleinen Babys retten kann.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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