Komplizierte Shunt-OP

Obwohl die kleine Carmen (7) aus Rumänien seit ihrer Geburt schwer krank ist, hat sie sich zu einem fröhlichen Mädchen entwickelt, das mit viel Mut und Durchhaltevermögen seinem schweren Schicksal trotzt.

Carmen leidet an der Chiari-Malformation. Hierbei handelt es sich um eine Entwicklungsstörung, bei der es zu einer Verschiebung von Kleinhirnteilen durch das Hinterhauptloch in den Spinalkanal kommt. Gleich nach der Geburt haben die Ärzte in Rumänien die Erkrankung festgestellt und sie mit einem Shunt versorgt, damit das überflüssge Hirnwasser ablaufen kann.

Durch diesen rettenden Eingriff war es Carmen möglich, laufen zu lernen. Mit Hilfe von Orthesen kann sie sich bewegen.

In letzter Zeit klagte das Mädchen zunehmend über Schmerzen beim Husten oder Niesen. Dies deutet daraufhin, dass eine Kompression der Liquorpassage vorliegt. Es ist davon auszugehen, dass der Shunt nicht mehr funktioniert, da die OP bereits kurz nach der Geburt stattfand und der Shunt seitdem nicht ausgetauscht wurde.

Um Carmen die Schmerzen zu nehmen und weitere Lähmungserscheinungen zu verhindern, ist ein komplizierter operativer Eingriff notwendig. Die Kosten der OP können nicht von der allein erziehenden Mutter getragen werden. Sie hat selber kein Einkommen und wird durch ihre Familie mit versorgt.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, einen Großteil der entstehenden Kosten zu übernehmen, damit Carmen schnell am Krankenhaus Quakenbrück operiert werden kann und nicht unnötig weiter leiden muss.

„Ein Herz für Kinder“

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