Wie Kindern in Peru eine bessere Zukunft ermöglicht wird

Wir befinden uns in Peru, nicht unweit der Inka-Ruine Machu Picchu. Hier, auf  über 2700 Metern Höhe, liegt die Stadt Ollantaytambo. Sie ist der zentrale Anlaufpunkt für die Bauerngemeinschaften der Umgebung. Hier gibt es neben Herbergen und kleinen Restaurants, alles für das tägliche Leben. Jedoch fehlte bis vor kurzem eines: eine fertige Schule.

In der Region, wie auch auf vielen anderen Schauplätzen der Welt, ist die Zersiedelung der Bevölkerung aufgrund mangelnder Bildung, und daraus resultierend schlechten Jobchancen, sehr hoch. Viele Menschen ziehen vom Land in die Stadt, mit der Hoffnung eine bessere Arbeit zu finden. Dieses wird jedoch allein durch das gewaltige Ausmaß dieser sogenannten „Urbanisierung“ zu einem komplizierten Unterfangen.

Um diesem entgegen zu wirken, und um den Kindern in der Region eine Zukunftsperspektive zu geben, wurde schon vor Jahren der Bau einer Schule, des „Colegio Huilloc“ in Auftrag gegeben.

Die Schule nahm vor fünf Jahren ihren Betrieb mit vier staatlichen Lehrern auf und unterrichtet die Klassenstufen 7-10. Etwa 60 Schüler und Schülerinnen werden unterrichtet. Jedoch musste der Bau wegen fehlender Geldmittel unterbrochen werden, und es fehlte lange Zeit an sanitären Anlagen und einem dringend benötigten zusätzlichen Klassenraum.

„Ein Herz für Kinder“ beteiligte sich an der Gesamtfinanzierung. Und somit konnte der Klassenraum sowie die sanitären Einrichtungen im Juli dieses Jahres fertig gestellt werden.

„Ein Herz für Kinder“

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