Kampf gegen den Krebs

Daniil (2) blickt aus seinen großen, dunklen Augen in eine ungewisse Zukunft. Der kleine Junge aus Russland hat Krebs – ein Neuroblastom mit Metastasen in den Lymphknoten, in den Knochen und im Knochenmark. Ärzte der Uniklinik Greifwald wollen das Leben des Kindes retten – doch für die Behandlung fehlen noch rund 120 000 Euro!

Rückblick: Im Oktober 2013 wird der sonst so fröhliche Junge immer stiller. Mama Elvira (26) „Daniil hat kaum etwas gegessen, war immer müde.“ In einem Krankenhaus in Jegorjewsk, einer Kleinstadt rund 100 Kilometer südöstlich von Moskau, wird der Junge mit Verdacht auf Lungenentzündung behandelt. Doch die Antibiotika-Behandlung schlägt nicht an.

Nach weiteren Untersuchungen dann die Schock-Diagnose: KREBS. Für Elvira und ihren Mann Dmitriy (31) bricht die Welt zusammen. Das geliebte, das einzige Kind ist sterbenskrank. Die Mutter: „Wir sind verzweifelt.“

Da die Ärzte in Jegorjewsk Daniil nicht helfen können, wird er zur weiteren Behandlung in eine Moskauer Kinderklinik überwiesen. Hier wird das Kind seit Jahresanfang mit einer Chemotherapie behandelt. Die Haare sind Daniil ausgefallen, trotz der anstrengenden Behandlungen hat er sein Lachen nicht verloren. Tapfer kämpft er gegen den Feind in seinem Körper.

Die Chemotherapie aber reicht nicht aus, um den Krebs zu besiegen. Deshalb empfehlen die Moskauer Ärzte eine Weiterbehandlung im Ausland. Die Familie nimmt Kontakt mit der Uniklinik Greifswald auf – hier sind sie Ärzte auf die Behandlung von Neuroblastomen spezialisiert.

Sie schlagen einen Immuntherapie vor, die allerdings sehr teuer ist. Die Eltern können sie nicht bezahlen.

„Ein Herz für Kinder“ möchte Daniil helfen, schnell wieder gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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