In Berlin kämpfte er um sein Leben

„Sie sind die letzte Instanz, die mir helfen könnte!“ Verzweifelt wendet sich Elena (37) an „Ein Herz für Kinder“. Ihr Sohn Daniyar (14) litt an einem Rhabdomyosarkom. Der Tumor und ein Teil seiner Leber wurden ihm bereits in der Charité in Berlin entfernt. Danach musste er sich einer mehrmonatigen ambulanten und teilweise stationären Chemotherapie unterziehen.

Die Mutter hat bereits mehr als 130 000 Euro für die Behandlung ihres Kindes ausgegeben. Die Charité fordert nun weitere Gelder für die Weiterbehandlung mit einer Chemotherapie. Elena war tief verzweifelt, denn mit ihrem vorläufigem Visum ist sie nicht berechtigt zu arbeiten und wusste nicht, wie sie die geforderte Summe auftreiben soll.

„Ein Herz für Kinder“ reagierte sofort auf den verzweifelten Hilferuf und bezahlte einen Großteil der Kosten, die für die Weiterführung der Chemotherapie entstanden.

Doch alle Bemühungen waren umsonst, der Krebs ließ sich trotz der Chemotherapie nicht bezwingen, der Junge starb in den Armen seiner Mutter.

„Ein Herz für Kinder“

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