Höllische Schmerzen durch Darmfistel

Der kleine David (1) aus Georgien ist ohne Anus geboren. Der Enddarm war an die Harnröhre angeschlossen. Gleich zwei Tage nach seiner Geburt haben die Ärzte das Baby in Tiflis operiert. Sie trennten den Enddarm von der Harnröhre und machten dem Kleinen eine Austrittsöffnung am Po.

Dass die Öffnung nicht mittig platziert ist, ist das kleinste Übel, denn bald stellte sich heraus, dass der Schließmuskel nicht funktionierte. Der Stuhlgang ging somit unkontrolliert ab, es kam zu Wucherungen im Anus, bis dieser zu 80 Prozent verschlossen war.

Darum suchte sich der Körper von David einen neuen Ausgang, es bildete sich eine Fistel im Genitalbereich. Die Ausscheidungen aus der Fistel sind für David extrem schmerzhaft.

Die Fistel ist außerdem permanent stark entzündet, sodass sie dauerhaft eitert. In Georgien kann David nicht geholfen werden. Die Familie wandte sich verzweifelt an das Klinikum der Universität München. Hier könnte David in 2 Operationen geheilt werden und anschließend ein normales Leben führen.

Weil Mutter Nino (27) und ihr Mann nicht allein in der Lage sind, das Geld für die Behandlung in München aufzubringen, wandten sie sich Hilfesuchend an ”Ein Herz für Kinder“. Die BILD-Hilfsorganisation sagte sofort Unterstützung zu, damit der Kleine so schnell wie möglich behandelt werden und endlich ein normales Leben führen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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