Lebensgefahr durch Ärztepfusch

Denis‘ (1) angeborene Fehlbildung der Speiseröhre (die Verbindung von Speiseröhre und Magen fehlte) sollte kurz nach seiner Geburt operativ behoben werden, doch es wurde nur schlimmer.

Während der OP, bei dem die Fehlbildung behoben werden sollte, verletzten die Ärzte die Luftröhre so stark, dass Denis seitdem künstlich beatmet werden muss. Seit etwa einem Jahr liegt der kleine russische Junge nun in Moskau im Krankenhaus und musste während dieser Zeit sieben Operationen über sich ergehen lassen. „Jede Sekunde kämpfen die Ärzte um sein Leben und der Kleine selbst ist auch ein Kämpfer“, ist sich Denis’ Mutter Julia (32) sicher.

Denis’ Eltern wandten sich verzweifelt mit der Bitte um Hilfe ans Ausland, da die russischen Ärzte nicht weiter helfen können. 34 Absagen aus aller Welt erreichten sie, ehe sich das Kinderklinikum Köln bereit erklärte, Denis zu behandeln.

Ein Spezialtransport ist nötig, um ihn von Russland nach Deutschland bringen zu können, da Denis auf die künstliche Beatmung angewiesen ist. Diesen Spezialtransport und die Operation am Uniklinikum Köln kann die Familie allerdings finanziell nicht stemmen.

Damit Denis bald wieder selbstständig atmen und ein unbeschwertes Leben führen kann, übernimmt „Ein Herz für Kinder“ einen Teil der Behandlungskosten.

„Ein Herz für Kinder“

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