Devine kämpfte tapfer um ihr Leben

Am 13. Februar 2008 begann der Leidensweg von Devine Heart. An diesem Tag wurde das Baby auf den Philippinen geboren.

Eigentlich der schönste, der glücklichste Tag für eine Mutter. Doch eine Horror-Nachricht der Ärzte überschattete alles: Das Frühchen wurde mit einem komplexen, schweren Herzfehler geboren.

Die Ärzte können Devine nicht operieren, denn das Mädchen ist noch viel zu schwach. Auch in den folgenden Monaten stabilisiert sich ihr Zustand nicht.

Immer wieder schwebt sie durch Erkältungen und Lungenentzündungen in akuter Lebensgefahr. Mittlerweile liegt sie im Philippine Heart Center bei Dr. Reganion und wartet auf die lebensrettende OP. Ihr kleiner Körper ist stark geschwächt, sie ist ständig müde. Ihre Lebenskräfte schwinden täglich.

Die Mutter: „Unser Baby braucht dringend Hilfe. Es macht mich traurig zu sehen, wie schwach meine Tochter ist.“

Muss Devine sterben, weil 7000 Euro für eine Herz-Operation fehlen?

Die Eltern können diese Summe nicht aufbringen. Der Vater verdient gerade soviel, dass es für die Familie, die noch zwei weitere Kinder hat, zum Leben reicht.

Deshalb fleht die Mutter: „Ich bitte Sie um Hilfe, damit meine Tochter erleben kann, wie schön diese Welt ist.“

„Ein Herz für Kinder“ stellte die notwendigen Gelder für die OP zur Verfügung. Die ganze Familie hoffte auf die Rettung von Devine. Doch alles kam anders. Devine’s Leidensweg endete kurz vor Ostern. Das Mädchen starb während der Herz-OP, die eigentlich ihr Leben retten sollte.

„Ein Herz für Kinder“

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