Epileptische Anfälle quälen Diallo

Seit vier Jahren schütteln den kleinen Diallo (8) immer wieder schlimmste epileptische Anfälle. Sekunden, die den verängstigten Eltern wie Stunden vorkommen, verliert der Junge aus Guinea das Bewusstsein, ist danach immer schwer erschöpft und müde.

Alles begann mit hohem Fieber und einer Gehirnhautentzündung, die offenbar nicht richtig ausheilte.

In der Folge leidet Diallo vermutlich an einer Enzephalophathie (Gehirnerkrankung), die aber in Guinea nicht näher behandelt werden kann. Die Eltern haben inzwischen  mehrere Ärzte aufgesucht, doch aufgrund mangelnder technischer Ausrüstung war keiner in der Lage, eine adäquate Therapie zur Linderung von Diallos Leiden einzuleiten. Die einzige Empfehlung, die sie den Eltern mitgaben: Suchen Sie Hilfe im Ausland.

Diallos Eltern nahmen deshalb Kontakt mit dem Klinikum in Dortmund auf, schickten die Krankenakte ihres Sohnes. Dort signalisierten die Ärzte, dass sie Diallo helfen können.

Die Kosten für die Einleitung der Epilepsiebehandlung übernimmt „Ein Herz für Kinder“, denn die Familie wäre nicht in der Lage gewesen, das Geld aufzubringen.

Endlich gibt es nach so vielen Monaten voller Sorge die Hoffnung, dass Diallos Leiden gelindert oder sogar geheilt werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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