Genaue Diagnostik in Halle soll ihm helfen

Dmitrij (6) aus Russland leidet an therapieresistenter Epilepsie, die offenbar durch eine Virusinfektion ausgelöst wurde.

Die Folgen sind für den Jungen dramatisch: schwere Krampfanfälle, die minütlich auftreten können. Dazu kommen schwere Entwicklungsverzögerungen. Dmitrij kann sich nicht bewegen, nicht sprechen, den Kopf nicht halten und kann nur weiche Lebensmittel schlucken.

In Russland fehlen den Ärzten die Möglichkeiten, um Dmitrij eine Behandlung zukommen zu lassen, die seine Leiden lindert. Deshalb suchte Mutter Olga (32) Hilfe beim Universitätsklinikum Halle, wo es Ärzte gibt, die viel Erfahrung in der gezielten Behandlung derartiger Erkrankungen haben.

Zunächst soll in Halle eine genaue Diagnostik per MRT und EEG in Narkose durchgeführt werden, erst danach ist die medikamentöse Einstellung der Epilepsie möglich. Die Kosten für diese Behandlung können aber von den Eltern aber nicht aufgebracht werden. Deshalb sagte „Ein Herz für Kinder“ sofort Unterstützung zu und erklärte sich bereit, die Kosten komplett zu übernehmen.

„Ein Herz für Kinder“

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