Deutsche Ärzte wollen dieses Baby retten

Vier Monate nach der Geburt von Dmytro (10 Monate) zerbrach das Familienglück von Alena. Ärzte stellten fest, dass ihr einziges Kind an einem bösartigen Augentumor leidet.

Seitdem sind bodenlose Angst und Verzweiflung die ständigen Begleiter der jungen Mutter. Sie fürchtet, dass Liebste in ihrem Leben zu verlieren, denn richtige Hilfe gibt es in der Ukraine nicht gegen den bösen, heimtückischen Krebs.

Zwar behandelten die Ärzte das Baby sofort mit einer hochdosierten Chemotherapie, doch Dmytro vertrug die aggressive Zytostatika-Therapie nicht. Sein Zustand verschlechterte sich zusehends, sodass die Ärzte die Behandlung abbrechen mussten.

Besonders schlimm: Durch das Aussetzen der Chemotherapie konnte sich der Krebs im Körper des kleinen Jungen weiter ausbreiten, sodass die Ärzte in der Ukraine ihn schließlich aufgaben, weil sie nichts mehr für ihn tun konnten.

In ihrer tiefen Verzweiflung wandte sich die Mutter an die Augenklinik in Essen, weltweit eine der renommiertesten Einrichtungen zur Behandlung von Retinoblastomen bei Kleinkindern.

Die Ärzte in Essen sagten ihre Hilfe zu, planen eine OP und eine Bestrahlungstherapie. Die Kosten für die lebensrettende Behandlung kann die Familie nicht aufbringen, nur der Vater verdient Geld, das gerade für das tägliche Leben reicht.

„Ein Herz für Kinder“ sagt der verzweifelten Familie deshalb sofort Unterstützung zu, damit sie die Chance haben, dass das Leben ihres einzigen Kindes gerettet

„Ein Herz für Kinder“

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