Schmerzhafte Gefäßfehlbildung

Donika (11) hat ihr Lachen verloren. Das Mädchen aus dem Kosovo leidet an einer schweren Gefäßfehlbildung am linken Bein. Es ist zwei Zentimeter dicker als das andere Bein und auch um einige Zentimeter länger.

Damit sind nicht nur ihre Bewegungsabläufe eingeschränkt, sondern sie leidet zudem täglich unter starken Schmerzen. Woher die Fehlbildung kommt, kann keiner der Ärzte im Kosovo sagen. Ihnen fehlt die Erfahrung in der Behandlung solcher Erkrankungen und deshalb gibt es für Donika in ihrer Heimat auch keine Therapiemöglichkeiten.

Ihre Mutter Ramize (39) ist verzweifelt. Sie wünscht sich so sehr, dass die Leiden ihrer Tochter gelindert werden, doch diese Chance besteht nur an einer Klinik im Ausland mit entsprechenden Gefäßchirurgen.

Durch Helfer gelang es schließlich, Kontakt mit dem Universitätsklinikum Regensburg aufzunehmen und Donikas Erkrankung vorzustellen. Die Fachärzte hier raten zu einer Onyx-Embolisation, um die Engpässe den den Beingefäßen, die für die Schwellung verantwortlich sind, zu lösen. Mit einer anschließenden Kompressionstherapie und einer Lymphdrainage bestehen gute Chancen, dass sich Donikas Bein wieder normal entwickeln kann.

Die Kosten dieser Behandlung kann die Familie jedoch nicht tragen. Die Eltern sind bitterarm, haben gerade mal 100 Euro im Monat zum Leben. Nachbarn helfen ihnen mit Lebensmitteln und Kleidung.

Damit Donika ihr Lachen wiederbekommt und endlich ein Leben ohne Schmerzen führen kann, übernahm „Ein Herz für Kinder“ die Kosten für die Behandlung in Deutschland

„Ein Herz für Kinder“

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