Tomatis-Therapie für Dorian

Dorian (11) gilt als hochbegabt, dennoch droht ihm die Umschulung in eine Förderschule. Bei ihm wurden Wahrnehmungsstörungen und autistische Züge diagnostiziert.

Um die Umschulung zu verhindern, müsste Dorian eine Tomatis-Therapie machen, die jedoch nicht von der Krankenkasse bezahlt. Dabei wäre die Therapie so ungemein hilfreich, um die Wahrnehmungsstörungen zu behandeln. Bei dieser Klang- oder Musiktherapie, die von dem französischen Hals-Nasen-Ohrenarzt Prof. Dr. med. Alfred Tomatis entwickelt wurde, setzen die Therapeuten während der Therapie Musikstücke von Wolfgang Amadeus Mozart und die Stimme der Mutter des Patienten ein. Diese Klänge werden von einem so genannten elektronischen Ohr gefiltert, so dass nur hohe Frequenzen übrig bleiben. Die so wahrgenommenen Laute, die der Wahrnehmung eines Embryos im Mutterleib ähneln, sollen auf die Patienten eine beruhigende Wirkung haben.

Die Kosten für die Tomatis-Therapie können allerdings von der allein erziehenden Mutter nicht aufgebracht werden. Sie verfügt über keinerlei Einkommen, da sie sich entschlossen hat, noch einmal zu studieren.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, sich an den Therapiekosten zu beteiligen. Wenn alles erfolgreich verläuft, kann vielleicht doch noch Dorians Umschulung verhindert werden.

„Ein Herz für Kinder“

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